Das Startpaket für den Hobbyfilmer

Das Startpaket für den Hobbyfilmer

Schon seit der Erfindung des Farbfilmes galten Filme und kleine Kurzaufnahmen, als die perfekte Möglichkeit, einen wunderschönen Augenblick zu einem unvergesslichen Moment im Leben werden zu lassen und so wundert es sicherlich keinen, dass mit immer moderneren und besseren Kameramodellen und Filmmöglichkeiten, der Amateurfilm beinahe jährlich an Beliebtheit gewonnen hatte.

Heute ist das Amateurfilmen nicht mehr nur im Urlaub oder aber zu besonderen Anlässen modern und gleichermaßen beliebt, nein heute filmt man einfach alles, was schön, erinnerungswürdig und besonders ist und doch braucht es selbst für den Einstieg ins Amateurfilmleben zumindest eine kleine Basis, um die eigenes gedrehten Filme auch wirklich dann vorzeigen zu können…

Das braucht man für eigene Filme wirklich!

Doch was genau braucht es eigentlich um mit dem Amateurfilmen starten zu können? Nun natürlich braucht es in erster Linie eine Kamera. Früher waren diese Kameras oftmals sehr klobig und unhandlich und dazu auch noch mit einem erheblichen Preisaufwand verbunden. Heute ist dies zum Glück anders. Heute gibt es kompakte Kameras, die oftmals mit ihren Funktionen und ihrer Handlichkeit derart überzeugend sind, dass das Amateurfilmen längst zum Kinderspiel wurde. Einzig die Frage welche Kamera man möchte scheint hier noch die Qual der Wahl zu sein.

Doch gleich ob man sich nun für eine wirklich hochwertige HD-Kamera oder aber ein kompaktes Einsteigermodell entscheidet. Wichtig ist, dass die Kamera gut in der Hand liegt, über entsprechend Speicherleistungen und Akkulaufzeiten verfügt und dazu hinaus auch noch die ersten kleinen Filmertricks bereits beinhaltet. Ein Zoom ist also durchaus von Vorteil und haben die meisten modernen Modelle diesen auch längst integriert.

Doch auch die Wahl des passenden Speichermediums ist wichtig. Früher waren es besondere Filmvarianten. Heute empfiehlt sich eine sogenannte Speicherkarte, denn mit der kann man nicht nur einfach und schnell Filme aufnehmen, nein mit wenigen Handgriffen kann man diese auch mit einem Computer verbinden, um anschließend mit den unterschiedlichsten Videobearbeitungsprogrammen den eigenen Film zu bearbeiten.

Man sieht es braucht nicht viel, um als Amateurfilmer durchzustarten. Einzig die Kamera eine Möglichkeit die Speicherkarten mit dem Computer zu verbinden und natürlich ein Fünkchen kreativer Geist sind nötig, um mit den ersten selbst gedrehten Filmen in die Welt des Amateurfilms einzutauchen!